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Eine Wandergruppe mit Trekkingschuhen, Rucksäcken und Wanderstöcken steigt einen steilen, steinigen Pfad des Santa Cruz Trek hinauf. Im Hintergrund ragen gigantische, schroffe Felswände unter einem strahlend blauen Himmel in den Anden empor.
Eine indigene Frau in traditioneller, farbenfroher Kleidung winkt auf einem Schilfboot (Caballito de Totora) mit geschnitztem Tierkopf am Rumpf. Im Hintergrund sind die schwimmenden Schilfinseln der Uros auf dem Titicaca-See mit einem Schild „Isla Uros Qhantati“ und Totora-Reetdachhütten zu sehen.
Detaillierte Luftaufnahme der Inka-Zitadelle Machu Picchu in Peru, eingebettet in die steilen, grünen Andenberge unter hellem Morgenlicht. Im Hintergrund ragt der markante Huayna Picchu Gipfel auf. Im Vordergrund sind terrassierte landwirtschaftliche Felder, Steinstrukturen und Wege zu erkennen.
Choquequirau, die wenig bekannte Schwesterstadt von Machu Picchu
Inka-Terrassen entlang des Salkantay Treks nach Machu Picchu

Peru Reisen

Zwischen Inka-Kultur, Anden-Panorama und lebendiger Tradition: Kaum ein Land bringt scheinbare Kontraste so harmonisch zum Einklang wie Peru. So begegnen wir in den Anden hochalpiner Schroffheit der Sechstausender direkt neben der sanften Schönheit türkisblauer Lagunen. Historische Inka-Stätten wie Machu Picchu lassen uns die mystische Magie der Vergangenheit spüren, während in Städten wie Cusco die Kultur der Inka kaum lebendiger sein könnte. 

  • Machu Picchu & Choquequirao: Geheimnisvoll, geschichtsträchtig und beeindruckend sind beide Inka-Stätten. Während Machu Picchu weltberühmt und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist, gilt Choquequirao als “versteckte Schwesterstadt” und bietet ein wesentlich einsameres und zugleich anstrengenderes Trekking-Erlebnis. 
  • Aktiv zwischen Amazonas und Regenbogenberg: Im Süden lockt der Titicacasee mit schwimmenden Schilfinseln und Inka-Ruinen am Ufer, im Norden finden wir im üppigen Amazonas-Regenwald zahlreiche Arten. Dem schmalen, fischreichen Küstenstreifen im Westen schließen sich unmittelbar die Anden mit 55 Sechstausendern an – mit diesem Terrain und zahlreichen Trekkingrouten ist Peru ein Mekka für Aktivreisen. 
  • Heiliges Tal: Im etwa 100 km langen Tal entlang des Urubamba-Flusses scheint die Zeit zwischen alten Inka-Terrassen, endlosen Feldern, Bergpanoramen und Ruinen der Vergangenheit stillzustehen. 

Unsere Reisen in Peru

Eine indigene Frau in traditioneller, farbenfroher Kleidung winkt auf einem Schilfboot (Caballito de Totora) mit geschnitztem Tierkopf am Rumpf. Im Hintergrund sind die schwimmenden Schilfinseln der Uros auf dem Titicaca-See mit einem Schild „Isla Uros Qhantati“ und Totora-Reetdachhütten zu sehen.
16 Tage

Andenhochland, tiefe Canyons und legendäre Täler zu Fuß entdecken

Unser Klassiker seit 1992
ab 3.880 EUR
Teilnehmer: 5 - 12
Zur Reise
Trekking durchs rote Tal in den peruanischen Anden (Foto: J. Wirtz)
20 Tage

von der Atacama-Wüste über den Salar de Uyuni bis zum Regenbogenberg

Neue Reise
ab 5.350 EUR
Teilnehmer: 4 - 12
Zur Reise
In einem Seitental des Salkantay Treks in völliger Abgeschiedenheit wandern
15 Tage

Trekking über die Anden nach Machu Picchu und Inti Raymi Fest in Cusco

Neue Reise
ab 3.450 EUR
Teilnehmer: 4 - 12
Zur Reise
Wunderwelt Machu Picchu, der Höhepunkt Ihrer unvergesslichen Andenreise
18 Tage

Wanderreise zu den Highlights der beiden ursprünglichsten Andenstaaten

Unser Klassiker seit 2017
ab 3.850 EUR
Teilnehmer: 4 - 12
Zur Reise

Perus Highlights & Geheimtipps aktiv entdecken

Gut erschlossen, landschaftlich vielfältig und kulturell unverwechselbar: Peru überrascht uns immer wieder aufs Neue mit seiner Bandbreite an Sehens- und Erlebenswerten für Aktivreisen und ist unser Tor zu Südamerika. Für uns war das Land das erste Reiseziel in Südamerika und fasziniert uns und unsere Gäste bereits seit den frühen 1990er Jahren.  

In Peru treffen zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten auf eine enorme landschaftliche Vielfalt, die sich durch die gut ausgebaute Infrastruktur entspannt entdecken lassen. Auf unseren geführten Gruppenreisen mit einheimischen Guides entdecken wir neben den weltbekannten Highlights wie Machu Picchu und dem Inka-Trail auf unterschiedlichen Wanderreisen und Trekkingtouren auch diverse weniger bekannte Stätten wie Choquequirao und Trails wie den Santa Cruz Trek oder Choquequirao Trek

Der größte Teil des Landes (60 %) ist östlich der Anden von Nebel- und Regenwald bedeckt. Um die außergewöhnliche Artenvielfalt zu schützen, wurde bereits 1973 der Manú-Nationalpark gegründet, in dem bis zu 200 Säugetierarten leben und Besucher sogar den Jaguar in freier Wildbahn beobachten können. Daneben finden wir in Peru die tiefsten Schluchten unserer Erde wie den Colca Canyon, unberührte Berggipfel wie die Cordillera Blanca und zahllose Gletscher wie die Quelccaya-Eiskappe

Häufig gestellte Fragen zu Reisen nach Peru

Wann ist die beste Zeit für Peru? 

Peru teilt sich durch seine geografische Vielfalt in drei verschiedene Klimazonen auf, für die es jeweils unterschiedliche optimale Reisezeiten gibt: 

  • Dezember bis März: Optimaler Reisezeitraum für sommerliche Aktivitäten an der Pazifikküste. 
  • Mai bis Oktober: Auch wenn das Amazonasgebiet ganzjährig bereist werden kann, eignen sich die Monate Mai bis Oktober durch geringere Niederschlagsmengen besonders für eine Reise in den tropischen Regenwald. 
  • Generell sind die Monate von April bis Oktober eine gute Zeit für eine Reise in die Anden, da dann die Trockenzeit ist. Je nachdem, worauf Sie den Fokus legen möchten, empfehlen wir die folgenden Monate für Ihre Reise:
    • April und Mai sind besonders schön für Fans des üppigen Grüns, da die Anden nach der Regenzeit blühen und gedeihen und relativ wenige Touristen unterwegs sind.  
    • Juni bis August bieten das stabilste Klima mit nur wenig oder gar keinem Regen. Allerdings ist dies auch die Hochsaison mit vielen Besuchern und teureren Flugpreisen.  
    • September und Oktober wecken bereits herbstliche Stimmung: Das Hochland erstrahlt in sattem Gelb und mit nur wenigen Besuchern zu dieser Zeit können Sie die Atmosphäre der Anden ungeteilt genießen. 
Ist Urlaub in Peru teuer? 

Nein, Peru ist preislich im unteren Mittelfeld anzusiedeln. Allerdings kommt es stark auf den gewählten Standard der Reise sowie die geplanten Aktivitäten an: Top-Attraktionen des Landes wie Machu Picchu oder das Trekking auf dem Inka-Trail sind vergleichsweise preisintensiv. 
 
Das Preisniveau unserer Trekkingreisen in Peru ist etwas höher, was an dem hohen Standard unserer Partner und den damit verbundenen vergleichsweise hohen Löhnen für die Dienstleister vor Ort liegt. Unsere lokalen Guides, Maultiertreiber und Köche erhalten dadurch das landesweit höchste Gehalt. Dafür erhalten Sie auf unseren Gruppenreisen erstklassigen Service sowie hervorragende Verpflegung. 

Die alltäglichen Verpflegungskosten im Land sind günstig. Für 5 bis 10 Euro bekommen Sie vor Ort bereits ein hervorragendes Essen, zum Beispiel: 

  • Frische Ceviche: Das Nationalgericht aus mariniertem Fisch mit Süßkartoffeln und Mais gibt es auf traditionellen Märkten für etwa 6 bis 8 Euro
  • Klassiker wie Ají de Gallina, Arroz Chaufa oder Chifa-Spezialitäten: Herzhafte, typische Hauptgerichte Perus in gemütlichen Nachbarschaftslokalen bewegen sich meist zwischen 5 und 9 Euro
  • Lokales Tagesmenü (Menú del Día): Ein komplettes 2-Gänge-Menü (z. B. Suppe als Vorspeise, danach Lomo Saltado (würziges Pfannengericht mit Rindfleisch) und ein Getränk) kostet in Mittelklasse-Restaurants meist nur 5 bis 7 Euro.
Ist es aktuell sicher, nach Peru zu reisen? 

Peru ist generell ein recht sicheres Reiseland mit einer guten touristischen Infrastruktur. Mit Umsicht und einigen Vorsichtsmaßnahmen lässt sich Peru gut bereisen.  

Praktische Sicherheitstipps für Peru

  • Erhöhte Aufmerksamkeit und Umsicht: Zeigen Sie Wertsachen nicht offen und meiden Sie nach Einbruch der Dunkelheit wenig belebte Gegenden.  
  • Transport: Buchen Sie Taxis immer nur über offizielle Stellen wie den Schalter im Flughafen oder direkt im Hotel. 
  • Lage vor Ort: Durch unsere in Peru verankerten Partner behalten wir das aktuelle Geschehen (wie etwa aktuelle Streiks oder Wetterbedingungen) stets im Blick und passen unsere Routen bei Bedarf flexibel an. 

Gesundheit & Höhe (Höhenkrankheit):

Die Höhe in den Anden ist ein oft unterschätzter Sicherheitsfaktor. Um die Höhenkrankheit zu vermeiden, planen Sie am besten eine schrittweise Akklimatisierung ein. Diese ist wichtiger Bestandteil all unserer Gruppenreisen durch Peru. Zudem sind unsere Partner vor Ort sehr erfahren im Umgang mit der Höhenkrankheit. Bei all unseren Trekkings in der Gruppe gibt es für den Ernstfall stets entsprechende Notfall- und Evakuierungspläne. 

Johannes Wirtz

Persönliche Beratung
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Johannes Wirtz

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