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Belebter Platz in Sevilla mit Fußgängern und einer Pferdekutsche vor der imposanten Kathedrale und dem Giralda-Turm.
Wanderin blickt von einem bewaldeten Pfad durch Pinienkronen auf die Küstenlinie von Los Caños de Meca und den Leuchtturm von Trafalgar im Hintergrund.
Goldener Sonnenuntergang über dem Atlantik an einem Sandstrand in Cádiz mit Wellen und Felsen im Vordergrund.
Blick durch schroffe Kalksteinfelsen auf ein dicht bewaldetes Tal mit Terrassenfeldern und blau dunstige Bergketten im Hintergrund.

Spanien Reisen

Spanien: das Land, das bei vielen die Gedanken sofort zu Sonne und Strand wandern lässt, steht für uns – bei aller Bewunderung für Spanien als Sommerdestination – vor allem für wundervolle Wanderwelten im Wandel der Jahreszeiten. Mit grandioser Landschaftsvielfalt von hochalpin über immergrüne Küstenebenen bis zur mediterranen Halbwüste finden Sie auf Spaniens Festland und Inselwelten ganzjährig hervorragende Wanderbedingungen: 

  • Wo Bergblicke auf Meerespanoramen treffen: Raue, gebirgige Landschaftszüge wie das Tramuntana-Massiv auf Mallorca, die Aitana oder die Grazalema-Berge auf dem spanischen Festland bieten kontrastreiche Aussichten auf die blaue Unendlichkeit des Atlantiks oder Mittelmeeres. 
  • Natur aktiv erleben zwischen Küste und Naturpark: Ob auf abgelegenen Bergpfaden an der Costa Blanca, auf geschichtsträchtigen Spuren in Andalusien, in der Sierra de Grazalema oder auf traditionellen Naturpfaden La Gomeras – wandernd eschließen Sie sich Spaniens persönliche Seite Schritt für Schritt. 
  • Kultureller und kulinarischer Genuss: Ein Altstadtbummel mit Tapas in Sevilla? Ein feines Finca-Picknick auf Mallorca? Paella am Abend in den berühmten Weißen Dörfern? Rondas spektakuläre Ausblicke über die Felsenschlucht, auf der es thront? Sie haben die Wahl und genießen Spanien ganz nach Ihrem Geschmack 

Unsere Reisen in Spanien

Zu Fuß erkunden Sie mit Sara die ungezähmte Sierra de Aitana
8 Tage

Bergwandern im Hinterland der Costa Blanca

Unser Klassiker seit 2020
ab 1.380 EUR
Teilnehmer: 4 - 12
Zur Reise
Wanderer mit Rucksäcken auf einem steinigen Pfad entlang eines Bergkamms auf La Gomera. Im Hintergrund ragt der Teide auf Teneriffa über dem Wolkenmeer auf.
9 Tage

Wandern und Erholen zwischen Palmen, Zauberwald, Bergen und Schluchten

ab 1.510 EUR
Teilnehmer: 4 - 12
Zur Reise
Tag 6: Arcos de la Frontera - kurzer Fahrt-Stopp zur Atlantikküste, um ...
8 Tage

zu den Weißen Dörfern, Naturpark Grazalema und Küste – Andalusien pur

ab 1.440 EUR
Teilnehmer: 4 - 8
Zur Reise

Häufig gestellte Fragen zu Reisen nach Spanien

Welche Geheimtipps gibt es für Spanien?

Oft liegen die Geheimtipps gar nicht so weit von touristisch erschlossenen Gegenden auf dem Festland oder den Inseln entfernt – es braucht “nur” das nötige Wissen um die optimale Reisezeit, lokale Besonderheiten oder den Zugang zu historischen Pfaden und Privatwegen, die sonst verborgen bleiben: 

  • Sierra de Aitana – Geheimtipp im Hinterland der Costa Blanca: 
    Während die Costa Blanca weithin für Strandtourismus bekannt ist, versteckt sich nur wenige Kilometer landeinwärts die hochalpin anmutende Felslandschaft mit einsamen Pfaden. Besonders verborgene Einblicke eröffnen sich Ihnen durch Wanderungen auf jahrhundertealten Esel- und Handelspfaden der Mauren, die von unseren lokalen Guides persönlich vor dem Überwachsen gerettet und wieder freigelegt wurden. 
  • Sierra de Grazalema – Andalusiens Naturpark mit Mikroklima: 
    Weitab vom touristischen Trubel liegt der Naturpark Sierra de Grazalema, ein Gebirgszug mit einer üppig grünen und einzigartigen Flora, die einen wunderbaren Kontrast zu den bis zu 1650 m hohen weißen Kalksteingipfeln bildet. Einzelne Kernregionen wie der geschützte Tannenwald Pinsapar oder die Schlucht Garganta Verde unterliegen einer strengen Besucherquote und erfordern daher eine Besuchsgenehmigung. 
  • Serra de Tramuntana – Mallorcas geheime Pfade im Weltkulturerbe: 
    Während der Tourismus die Balearen-Insel mancherorts vor Herausforderungen stellt, bietet das Tramuntana-Gebirge ursprüngliche Winkel, zu denen viele Reisende nicht vordringen – besonders, da viele Pfade zu den Privatwegen zählen, für deren Zugang Schlüssel notwendig sind. Unsere einheimischen Bergführer besitzen Privatschlüssel für abgesperrte Grundstücke. Dadurch wandern Sie auf exklusiven Farm- und Privatwegen durch Orangenhaine, auf denen man kaum anderen Menschen begegnet. Dazu gibt es ein privates Picknick direkt in der Finca des Bergführers.
  • La Gomera - Grüne Alternative zu den Hotspots der Kanaren:
    La Gomera ist mit seinen bizarren Vulkanlandschaften und Zauberwäldern wie geschaffen dafür, aktiv erkundet zu werden. Auf den Höhenwegen begleitet uns stets der Blick auf die benachbarten Kanareninseln. Märchenhaft fühlt sich die Wanderung im Nationalpark Garajonay durch den urzeitlichen, nebelumwobenen Lorbeerwald Laurisilva an. Nachdem wir in den Bergdörfern El Cercado, Chipude und Arure das traditionelle Landleben kennengelernt haben, lädt das grüne Valle Gran Rey dazu ein, den Tag beim sanften Rauschen des Atlantiks ausklingen zu lassen.
Was sollte man als Reisender in Spanien beachten?

In Spanien ticken die Uhren etwas anders. So isst man beispielsweise deutlich später als in Mitteleuropa und in den landesüblichen Lokalen wird das Mittagessen üblicherweise erst ab 14 Uhr, das Abendessen selten vor 21 Uhr angeboten.

Außerdem werden die Mahlzeiten hier ausführlich zelebriert und gelten als gemeinsamer, kultureller Höhepunkt des Tages. Ausreichend Zeit – gerne 2-3 Stunden für das Mittagessen und nochmal mehr Zeit für das Abendessen – ist eine wichtige Zutat für ein gelungenes gemeinsames Mahl. 

Ist Essen gehen in Spanien teuer?

Nein, in Spanien kann Essen gehen deutlich günstiger sein als in Deutschland – vorausgesetzt, Sie sind abseits der touristischen Hochburgen unterwegs. Im ruhigen Hinterland oder den Bergdörfern genießen Sie frische, lokale Produkte der Saison zu fairen Preisen und lernen Spanien auch geschmacklich kennen.  

Hier einige kulinarische Beispiele und Preise: 

  • Menú del Día: In den Bergdörfern der Aitana bekommen Sie ein hausgemachtes, dreigängiges Mittagsmenü im Dorflokal oft nur 13 bis 15 EUR – inklusive Hauswein und Brot. Ein Cafe cortado am Dorfplatz liegt bei meist unter 1,50 EUR. 
  • Frisches Pamboli auf Mallorca: Während an der Hafenpromenade von Port de Sóller touristische Preise aufgerufen werden, genießt man im Bergdorf Fornalutx ein frisches Pamboli (ein traditionelles mallorquinisches Landbrot mit Olivenöl, Tomate, Serrano-Schinken oder Köse) für etwa 8 EUR. Auf den Fincas im Orangental kostet ein frisch gepresster Orangensaft direkt vom Erzeuger oft nur 2,50 EUR. 
  • Regionale Tapas in Andalusien
    Typische regionale Spezialitäten wie Payoyo-Käse oder Sopa de Grazalema gibt es in familiären Tavernen der Weißen Dörfer als Tapa schon für 2,50 bis 3,50 EUR. 
  • Kanarische Spezialitäten auf La Gomera: In den urigen Kneipen der Bergdörfer Vallehermoso und El Cercado isst man den berühmten Potaje de Berros (Kresse-Eintopf) oder schmackhafte Papas arrugadas mit Mojo für 4 bis 6 EUR pro Portion. Ein Glas lokaler Gomeron-Wein schlägt selten mit mehr als 2 EUR zu Buche. 
Hannes Herrmann

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Yvonne Kautz

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