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Das Küstendorf Piana mit rötlichen Steinhäusern und Ziegeldächern, eingebettet in grüne Hügel am blauen Mittelmeer. IM Hintergrund erstrecken sich die roten Felsen und Klippen der Calanches de Piana unter klarem blauen Himmel.
Ideale Reisezeit sind das Frühjahr, wenn alles blüht und der Herbst, wenn das Meer angenehme Badetemperaturen erreicht
Mehrere große, runde Felsen inmitten eines mächtigen Gebirgsbaches. Auf einem Felsen links im Bild steht eine Person und schaut flussaufwärts in das tiefe, bewaldete Tavignano-Tal und die spitzen Granitgipfel der korsischen Bergwelt.
Panorama-Blick von bewaldeten Hügeln auf die bekannte halbmondförmige Bucht von Calvi mit der Zitadelle am Meer und Gebirgsketten im Hintergrund.
Eine Wanderin mit Strohhut sitzt auf Felsen am Sandstrand von Calvi und blickt auf das Meer und die Zitadelle. Im Vordergrund liegen Trekkingstöcke und ein Handtuch.
Bocognano befindet sich mitten in den korsischen Bergen.
Korsische Spezialitäten wie Wurst, Käse, Brot und Olivenpaste auf einer Picknickdecke in der Felslandschaft.

Korsika Reisen

Auf die Frage “Berge oder Meer?” antworten wir entschlossen “Beides!” – und wandern gedanklich sofort zu Korsika.

Selten ragt ein Gebirge so pittoresk aus dem Mittelmeer. Die “Insel der Schönheit” bietet Naturbegeisterten damit das Beste aus zwei Welten: palmengesäumte Sandstrände im Einklang mit hochalpinen Kiefernwäldern sowie charmante Bergdörfer im Kontrast zu den dichten Kastanienwäldern der Castagniccia. 

  • Wanderbare Bergwelten: Nicht nur der legendäre Fernwanderweg GR20 lädt zu ausgiebigen Etappen ein. Auch das Bavella-Massiv mit seinen Felsnadeln, die bizarren Steinformationen der Calanches de Piana oder die über 70 Zweitausender der Insel bieten wilde Gipfelpfade zum Erkunden. 
  • Zwischen Tälern und Küstenpfaden: Es muss nicht immer hoch hinaus gehen. Der Zöllnerpfad an der Küste des Cap Corse, flache Flusswanderungen im Fangotal zu Schildkröten und Libellen oder leichte Kraxeleien entlang wilder Granitfelsen zu erfrischenden Badegumpen im Restonica-Tal bieten reichlich aktive Alternativen. 
  • Kontrastreiches Farbenspiel: Das leuchtende Rot der Granitfelsen am Capu Rosso, karibisch-weiße Strände, das kristallklare Wasser in den Buchten und Gumpen und das saftige Grün der duftenden Macchia – Korsikas Naturkulisse fasziniert uns mit immer wieder neuen Farbkontrasten. 

Unsere Reisen auf Korsika

Panorama-Blick von bewaldeten Hügeln auf die bekannte halbmondförmige Bucht von Calvi mit der Zitadelle am Meer und Gebirgsketten im Hintergrund.
8 Tage

Wandern, Kultur und Genuss zwischen Bergen und Meer

ab 1.490 EUR
Teilnehmer: 6 - 12
Zur Reise
In einem kleinen charmanten Bergdörfern begegnet man der korsischen Lebensart
8 Tage

Korsikas Bergwelt von einem Standort aus erkunden

ab 1.490 EUR
Teilnehmer: 6 - 12
Zur Reise

Wilde Wanderwelt: Zwischen Bergen, Tälern und Küstenpfaden

Autonom, stolz und charakterstark: Korsika ist landschaftlich wie kulturell ein einzigartiger Fleck Erde. Hochalpine Wildheit und mediterrane Leichtigkeit verschmelzen hier mühelos miteinander und prägen das Wesen der Insel ebenso wie die zahlreichen freilaufenden Schweine, Ziegen und Kühe, die unsere Wanderwege kreuzen und nicht selten direkt neben uns am Strand liegen. Wo die wilde Macchia aus Rosmarin, Thymian, Myrte und Zystrosen mehr als die Hälfte der Insel einnimmt und die Sonne den einzigartigen Geruch dieser ätherischen Öle weit über das Mittelmeer trägt, tauchen wir ein in wilde Wanderwelten, die uns in jeder Ecke Korsikas anders begegnen: 

  • Balagne: An Korsikas Nordwestküste finden wir den „Garten Korsikas“ mit fruchtbaren Landschaften voller Olivenhaine, Zitrusfrüchte, Wein, Mandel- und Feigenbäumen. 
  • Scandola Naturschutzgebiet: Die UNESCO-Welterbestätte an der Westküste ist nur zu Fuß oder via Boot erreichbar. Mit ihren unzugänglichen Höhlen, schroffen Felsen und roten Porphyrformen, die aus dem türkisblauen Wasser ragen, erzählt sie die Geschichte unserer Erde. 
  • Désert des Agriates: Die wilde, hügelige Küstenregion im Norden Korsikas ist zwar keine echte (Sand-) Wüste, beeindruckt mit ihrer Vielfalt aus karibisch anmutenden Sandstränden, dicht bewachsener Macchia und daraus hervorragenden Felsenkämmen jedoch nicht weniger. 
  • Naturgewaltige Strände: Ob der naturbelassene Sandstrand von Ostriconi, wo Süßwasser auf Salzwasser trifft, das beeindruckende Farbspiel zwischen weißem Sand und roten Felsen am Strand von Palombaggia oder die schwarzen Strände an der Westküste des Cap Corse – Korsikas Strände laden nicht nur zum Baden, sondern auch zum Staunen ein. 

Häufig gestellte Fragen zu Reisen nach Korsika 

Wann ist die beste Reisezeit für Korsika?

Die beste Reisezeit für Korsika liegt zwischen Mai und Oktober. Im Mai und Juni zeigt sich die Insel in voller Blüte, während der Sommer in den Wanderpausen zum Baden in klaren Gebirgsbächen einlädt. Im September und Oktober bleiben die Temperaturen angenehm mild und die Bedingungen zum Wandern sind ausgezeichnet. 

Ist Korsika sehr teuer?

Korsika ist im Vergleich zu anderen südeuropäischen Destinationen wie dem spanischen oder italienischen Festland etwas teurer. Besondere Knackpunkte sind die Kosten für die Fährüberfahrt bzw. Flüge, die besonders zur Hochsaison hoch sein können, sowie die etwas höheren Lebensmittelkosten, da vieles importiert werden muss.  
Zudem fehlt außerhalb der größeren Städte wie Porto-Vecchio oder Bonifacio oft die hohe touristische Angebotsdichte. Wo es weniger Konkurrenz unter den Dienstleistern gibt, bleibt der Preisdruck nach unten meist aus. 

Allerdings kommt es hier sehr darauf an, wie Sie Ihre Reise konkret gestalten. So sind landestypische Unterkünfte außerhalb der touristischen Knotenpunkte deutlich günstiger – und aus unserer Sicht auch authentischer.

Was sollte man auf Korsika vermeiden?
  • Fahrtzeiten und Strecken unterschätzen: Korsika ist ein Gebirge im Meer – und das merkt man seinen schmalen, steilen, gewundenen und teilweise holprigen Straßen auch an. Eine Fahrdistanz von 50 km kann daher gerne mindestens eine Stunde in Anspruch nehmen und fahrtechnisch anspruchsvoll sein. 
  • Englischkenntnisse voraussetzen: Korsika gehört zu Frankreich, Amtssprache ist also Französisch. Besonders außerhalb touristischer Ballungsgebiete sind die Korsen zwar sehr bemüht, Englisch zu sprechen – voraussetzen sollten Sie dies aber nicht und idealerweise auch auf Französisch ausweichen können. Bei fehlenden Fremdsprachenkenntnissen empfiehlt sich eine unserer geführten Reise mit einheimischer, deutschsprachiger Reiseleitung. 
  • Waldbrandgefahr und Sperrungen ignorieren: In den heißen Sommermonaten (Juli/ August) können einige Wandergebiete wegen hoher Waldbrandgefahr zeitweise gesperrt sein. Webseiten wie https://www.risque-prevention-incendie.fr/corse/ informieren über die aktuelle Lage vor Ort. 
Sandra Kretzschmar

Persönliche Beratung
durch

Sandra Kretzschmar

0351 266 25-27