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Ein kleiner grüner Kolibri im Flug beim Nektarsammeln an filigranen violetten Blumen vor einem verschwommenen grünen Hintergrund.
Mehrere gelbe Stelzenhäuser mit Strohdächern sind durch Stege über dem Wasser im Archipel Bocas del Toro bei einem goldenen Sonnenuntergang verbunden.
Ein graues Faultier klammert sich an einen dicken Ast in einem üppig grünen Baum und blickt scheinbar lächelnd nach oben.
Herzlich Willkommen im tropischen Natur- und Outdoor-Paradies! (Foto: R. Lubiger)

Panama Reisen

Panama bietet mehr als den berühmten Kanal zwischen Atlantik und Pazifik: Abseits der bekannten Wasserstraße eröffnet die schmale Landbrücke vielfältige Vegetationszonen: Karibisches Flair auf den Inseln, raue Trockenwälder am Pazifik und mystische Nebelwälder in den kühlen Bergen. Zwischen Dschungel, Vulkanen und Meer verbinden unsere Panama-Rundreisen Bewegung mit Begegnungen und Landschaften, die man nicht einfach im Vorbeifliegen erlebt. 

  • Wandern im grünen Bergland: Im Inland geht es hinein in die hügeligen Landschaften. Rund um Boquete führen Wege durch dichten Bergwald, vorbei an Wasserfällen und Kaffeeplantagen – mit etwas Glück zeigt sich zwischen Orchideen und tropischem Grün sogar ein Quetzal. Die Region rund um den Volcán Barú und den La-Amistad-Nationalpark eröffnet dabei abwechslungsreiche Möglichkeiten zum Wandern. 
  • Unterwegs abseits der üblichen Route: Panama ist ein Land, das sich besonders auf dem Weg dazwischen erschließt: Auf kleinen Straßen, durch grüne Täler und Bergdörfer entdecken wir das Land jenseits der bekannten Kulisse von Panama-Stadt und Panamakanal. 
  • Bocas del Toro – Karibik zum Eintauchen: Bocas del Toro zeigt Panamas karibische Seite mit tropischem Regenwald, kleinen Stränden und warmem Karibikwasser. Ob Touren mit dem Rad oder Kajak, Schnorcheln zwischen Korallen und Fischen oder Wanderungen durch den Regenwald von Isla Bastimentos – wir wechseln hier ganz natürlich zwischen Aktivitäten an Land und auf dem Wasser. 

Unsere Reisen in Panama

Der Tukan gehört wohl zu den auffälligsten Exoten. (Foto: R. Lubiger)
21 Tage

Begegnungen mit exotischen Tieren und fremden Kulturen Mittelamerikas

ab 4.850 EUR
zzgl. Anreise
Teilnehmer: 6 - 12
Zur Reise
Wann ist die beste Reisezeit für Panama? 

Für aktive Reisen durch Panama empfehlen wir die Monate Oktober bis April. Der ideale Reisezeitpunkt richtet sich dabei danach, ob Sie trockeneres Wanderwetter bevorzugen oder die Landschaft besonders grün und üppig erleben möchten. 

Die Monate Oktober und November liegen noch außerhalb der Trockenzeit, haben aber dennoch ihren besonderen Reiz: Die Niederschläge lassen im Jahresverlauf langsam nach, während die Landschaften noch besonders üppig und grün sind. Wasserfälle führen mehr Wasser, und die Regenwälder zeigen sich in sattem Grün. Die tropischen Schauer sind dabei meist zeitlich begrenzt und lassen sich gut in den Reiseverlauf integrieren. 

Für trockeneres Wanderwetter bei Ihrer Panama-Rundreisen empfiehlt sich die Reisezeit zwischen Dezember und April, wenn die Trockenzeit für häufiger sonnige Tage und gute Bedingungen zum Wandern sorgt.  

Welche Impfungen sind für Panama notwendig? 

Bei direkter Einreise aus Deutschland sind derzeit keine Pflichtimpfungen für Panama vorgeschrieben. 

Empfohlen wird für alle Reisenden ein vollständiger, altersgerechter Standardimpfschutz sowie insbesondere eine Hepatitis-A-Impfung. Eine Gelbfieberimpfung wird abhängig von der Reiseroute und den besuchten Regionen empfohlen. 

Was sind die Top Sehenswürdigkeiten in Panama? 

Zu den wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten Panamas zählen der Panamakanal und die historische Altstadt Casco Antiguo in Panama-Stadt. Auch die Ruinen von Panama Viejo geben Einblicke in die bewegte Geschichte des Landes. 

Für Natur- und Aktivreisende sind vor allem die Bergregion rund um Boquete, der Volcán Barú, der La-Amistad-Nationalpark und die karibische Inselwelt von Bocas del Toro interessant. Dort lassen sich Wanderungen, Radtouren, Kajakfahren und Schnorcheln miteinander verbinden. 

Auf unseren Panama-Rundreisen geht es dabei weniger darum, möglichst viele Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Wir erleben das Land vor allem unterwegs – zu Fuß, mit dem Rad und auf dem Wasser – und verbinden die bekannten Höhepunkte mit den Landschaften und Wegen dazwischen.